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Survival

Survival ist nicht immer nur Würmer essen und durch den Dreck kriechen.
Es gehört deutlich mehr dazu. Wir bringen dich über den Standard hinaus und trainieren deine Wahrnehmung, psychische Stärke und Outdoorskills und bereiten dich ideal vor, damit du auch in Notsituationen einen kühlen Kopf behälst.
Dazu haben wir verschiedene Optionen, wie sie weiter unten aufgeführt sind.

Canadian Eskimodog Germany

Survivalkurs 3 Tage

Nächster Termin: individuell

Wir zeigen dir in einem spannenden 3- Tages Programm wie du am besten in der Wildnis überlebst und den Weg zurück zur Zivilisation finden kannst. Das ultimative Survival-Erlebnis bietet dir einen genauen Einblick in die notwendigen Fertigkeiten, um in einer Notsituation frei überleben zu können und die nötigen Orientierungsfähigkeiten, den Weg in die Sicherheit zu finden. Es kann jedoch sein, dass du nach dem Naturabenteuer von der Sucht des draußen seins gepackt bist. So zeigen wir dir wie du in der Natur frei und unbeschwert leben kannst. Trotzdem begeben wir uns in eine Notfallsituation die ein Einheimischer in der Natur zwar leicht lösen könnte, jedoch würde auch er ums Überleben kämpfen müssen. Da wir uns mit vollem Bewusstsein in eine Notsituation begeben, steigt wegen des bestehenden Risikos die Notwendigkeit an, die Überlebensfertigkeiten für eine Extremsituation automatisch zu erlernen.

Struktur
Wir setzten uns in der Wildnis aus. Von diesem Zeitpunkt an müssen wir den Weg zurück in die Zivilisation finden. Da wir 3 Tage benötigen um die uns vorgegebene Strecke zu bewältigen müssen wir 2 mal ein Nachtlager errichten. Wir ernähren uns von pflanzlicher und tierischer Notnahrung. Unsere Hauptwerkzeuge sind dabei ein stabiles feststehendes Messer und ein Feuerstahl. Du kannst 3 verschiedene Schwierigkeitsgrade von leicht bis extrem schwer auswählen.

Leicht:
(Mögliche Jahreszeit: Mai - September)
 
Zusätzliche erlaubte Ausrüstungsgegenstände:
 

  • 30 % Nahrung wird aus der Gesellschaft vom Veranstalter mitgeführt und verwaltet.
  • 1 feststehendes Messer aus stabilem Stahl mit einer Klingenbreite am oberen Schaft von mindestens 2,5 mm.
  • Eine Packung Streichhölzer die nur im Notfall verwendet werden darf, wenn der Seminarteilnehmer 2 Std. lang kein Feuer mit dem mitgeführten Feuerstahl angebracht hat.
  • 18 Blatt Toilettenpapier (1 bis 2 Lagig).
  • 1 leichtes Schlafsackinlay das die Insekten in der Nacht abhalten soll (kein echter kälte Schutz).
  • 1 Metallöffel.
  • 1 kleiner Alutopf ohne Henkel mit einem maximalen Füllvolumen von 2 Liter.
  • 1 Alutrinkflasche mit einem Füllvolumen von 1 Liter.
  • 3 Wasserentkeimungstabletten (zum Abtöten von Bakterien, Viren und Parasiten)
  • 1 Leichter nicht wasserfester Tagesrucksack ohne Regenüberzug.


Mittel:
(Mögliche Jahreszeit: April - Oktober)
 
Zusätzliche erlaubte Ausrüstungsgegenstände:
 

  • 15 % Nahrung wird aus der Gesellschaft vom Veranstalter mitgeführt und verwaltet.
  • 1 feststehendes Messer aus stabilem Stahl mit einer Klingenbreite am oberen Schaft von mindestens 2,5 mm.
  • 1 Feuerstahl der nur im Notfall Verwendung findet, wenn der Seminarteilnehmer 2 Std. lang mit dem Feuerbohrer kein Feuer angebracht hat.
  • 1 Alutrinkflasche mit einem Füllvolumen von 1 Liter.
  • Kein Toilettenpapier als Ausgleich wird Moos oder Blätter verwendet.
  • Kein Schlafsackinlay.
  • Kein Metallöffel.
  • Kein Topf.
  • Keine Wasserentkeimungstabletten. (Wasser wird in einem Rindengefäß mit heißen Steinen abgekocht.)
  • Kein Tagesrucksack. (Der Tagesrucksack wird gegen eine kleine seitliche Umhängetasche ausgetauscht.)


Extrem: (Überleben ums verrecken!)
(Mögliche Jahreszeit: April - September)Zusätzliche erlaubte Ausrüstungsgegenstände:

  • Kein Schlafsack.
  • Keine Nahrung.
  • Kein Toilettenpapier.
  • Keine Wasserentkeimung.
  • Kein Löffel.
  • Kein Topf.
  • Keine Trinkflasche.
  • Kein Rucksack oder Tasche.
  • 1 feststehendes Messer aus stabilem Stahl mit einer Klingenbreite am oberen Schaft von mindestens 2,5 mm.
  • 1 Feuerstahl der nur im Notfall Verwendung findet, wenn der Seminarteilnehmer 2 Std. lang mit dem Feuerbohrer kein Feuer angebracht hat.
    Extrem plus: (Überleben ums verrecken in der kalten Jahreszeit)
    (Mögliche Jahreszeit von Oktober - März)
  • Kein Schlafsack. (Der Schlafsack wird gegen einen selbst genähten Schafsfellbeutel ersetzt.)
  • Keine Nahrung.
  • Kein Toilettenpapier.
  • Keine Wasserentkeimung.
  • Kein Löffel.
  • Kein Topf.
  • Keine Trinkflasche.
  • Kein Rucksack oder Tasche.
  • 1 feststehendes Messer aus stabilem Stahl mit einer Klingenbreite am oberen Schaft von mindestens 2,5 mm.
  • 1 Feuerstahl der nur im Notfall Verwendung findet, wenn der Seminarteilnehmer 2 Std. lang mit dem Feuerbohrer kein Feuer angebracht hat.

 
Kleidungswahl bei allen Schwierigkeitsgraden:
 

  • Wasserfeste Goretex-Materialen sind verboten.
  • Die Kleidung sollte grundsätzlich Erdfarbig oder Grün sein.
  • 1 stabile Bundeswehrhose Hosen (kein Flecktarn).
  • 1 Unterhemd.
  • 1 T-Shirt.
  • Ein Baumwollhemd leicht.
  • Ein Baumwollhemd mittelschwer das wärmt wie ein Pullover.
  • Ein schweres Baumwollhemd soll einen Wärmegrad besitzen wie ein Holzfällerhemd mit Felleinarbeitung. (Als Austausch kann auch eine gefilzte Jacke, ähnlich wie ein Trachtenjancker verwendet werden.)
  • Je nach Jahreszeit eine lange Unterhose und ein Skiunterhemd.
  • Ein paar Handschuhe.(Je nach Jahreszeit)
  • Ein paar dicke Wandersocken.
  • 1 Unterhose.
  • Ein stabiler Gürtel um das Messer an der Hose zu befestigen.
  • Ein Halstuch, das man zum Schutz vor Wind und Moskitos verwenden kann.
  • Wetterfeste wasserabweisende Bergschuhe. (Die Schuhe sollen den Füßen eine gute Festigkeit geben und sie zusätzlich ausreichend wärmen.)

 

Preis: 
3 Tage ausgesetzt in der Wildnis 449 Euro.


Haftung:
Der Seminarteilnehmer unterschreibt im vollen Bewusstsein seiner geistigen Fähigkeiten, dass er jede Haftung des Veranstalters ausschließt, und für alle Folgen selbst verantwortlich ist. Der Veranstalter haftet nicht für Krankheiten, Erfrierungen, Verbrennungen, körperliche und geistige Schockzustände und Strafverfolgung. Außerdem haftet der Veranstalter für keine Vermögens - Sach- und Personenschäden. Das Risiko des Programmes trägt somit der Teilnehmer in Eigenverantwortung.

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Survivalkurs 7 Tage

Nächste Termine: Auf Anfrage

Unsere Ausbildung zum Survival-Experten richtet sich an alle, die sich darauf vorbereiten wollen, in Extremsituationen ohne Hilfsmittel aus der Zivilisation in der Wildnis zu überleben. Anders als beim wilden Leben in der Natur, wo man sich auf das Draußen sein vorbereitet und es sich dadurch in der Wildnis bequem machen kann, geht es hier um die Kunst völlig unvermittelt in einer unbekannten Situation zu bestehen. Ausgehend von einer simulierten Notsituation wandern wir 7 Tage durch die Wildnis, um am Ende wieder sicher in der Zivilisation anzukommen. Dazu braucht es sowohl die Fähigkeiten und das Wissen, als auch die richtige Einstellung, die Willenskraft und die psychische Stärke. Beides entwickelst und trainierst du in unserer einwöchigen Extrem-Ausbildung. Du wirst 7 Tage lang unterwegs sein und dich den immer neuen Situationen, nur mit einem Messer und der Kleidung die du am Leibe trägst, stellen. Dabei geht es aber nicht um einen knallharten Kampf ums nackte Überleben, sondern vielmehr um die Kunst, das Angebot, das uns die Natur bietet zu erkennen und zu nutzen und die Herausforderungen die sie uns stellt als persönliche Wachstumschancen anzunehmen.
Die Ausbildung eignet sich besonders als Vorbereitung auf eine Extremreise oder eine Expedition, sowie als Persönlichkeitsschulung und Selbsterfahrung. Ebenso bietet sich die Ausbildung für Teilnehmer an die wildnispädagogisch mit Menschen arbeiten und Wissen über das Leben in der Natur vermitteln möchten. Körperliche Fitness und ein guter Gesundheitszustand werden für die Survival-Experten-Ausbildung vorausgesetzt.


Übernachtung Rentiercamp

Survivalkurs Extrem 28,5 Tage

Nächster Termin: auf Anfrage ( August 2022)

Unsere Intensivausbildung zum Wildnisexperten richtet sich an alle, die in der Lage sein wollen, über einen längeren Zeitraum ausschließlich in, von und mit der Natur zu leben und die selbst zu einem Mentor werden wollen, der andere in ihrem Lern- und Entwicklungsprozess führt und begleitet. In dieser Ausbildung werden wir exakt eine Mondphase, das heißt 28,5 Tage in einem Camp mitten im Wald leben und uns nur von dem ernähren, was uns die Natur bietet. Nach und nach werden wir zudem unsere aus der Zivilisation mitgebrachten Hilfsmittel, wie Besteck, Teller, Schlafsäcke und Isomatten durch natürliche ersetzen. Hier geht es nicht nur darum Fähigkeiten und Wissen zu erwerben, sondern auch in der Bewältigung des Campalltags erfolgreich anzuwenden. Gleichzeitig geht es auch um die intensive Auseinandersetzung mit sich selbst, die durch das Fehlen jeglicher Ablenkung, die uns normalerweise die Zivilisation bietet, auf unvergleichliche Weise möglich wird. Lernen findet hier vor allem durch das Handeln statt, wodurch das gewonnene Wissen zugleich tief verinnerlicht und mit seinem praktischen Nutzen verbunden wird. Dabei entspricht die Lehrmethode der des Coyote-teachings, also des freien Lernens mit einem Mentor.

Die Intensivausbildung ist die ideale Vorbereitung für eigene Expeditionen oder Wildnisreisen sowie für das wildnispädagogische Arbeiten mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen sowohl in Form von Seminaren oder integriert in den Schulunterricht, als auch in Form von eigenen Camps und Touren.

Inhalte

Fähigkeiten, um dauerhaft in der Wildnis leben zu können:

  • Die Kunst des Feuermachens mit Streichhölzern, Funkenschlägern, Feuersteinen und Feuerbohrer
  • Bauen von Camps und Schutzunterkünften
  • Camphygiene
  • Finden und Bestimmen von Wild- und Heilpflanzen
  • Zubereiten von wilder Nahrung (Steinkochen, Heißdörren, Glutgrillen, etc.)
  • Finden und Aufbereiten von Wasser
  • Körperliche und geistige Tarnung
  • Schleichen, Pirschen
  • Schlingen und Fallen bauen und aufstellen
  • Herstellung von Werkzeug und Gebrauchsgegenständen
  • Heilige Jagd
  • Orientierung
  • Wildnis Erste Hilfe

Vertiefendes Wissen über die Natur

  • Wildtierkunde
  • Erkennen und Bestimmen von Pflanzen
  • Die Kunst des Fährtenlesens
  • Lesen des Bodens und des Untergrundes
  • Verstehen des Kreislaufs von Leben und Tod
  • Verständnis von ökologischen Zusammenhängen
  • Erkennen und Vorhersagen des Wetters
  • Verstehen der Vogelsprache (Birdlanguage)
  • Wissen über den Einfluss des Mondes auf unser Leben

Schulung der eigenen Persönlichkeit

Zeremonien und Rituale

Die Kunst des Lehrens

Mitzubringende Ausrüstung:

Schlafutensilien:

  • Schlafsack mit einer Komfortzone von bis zu minus 9° Grad Celsius (Wird später durch eine Notunterkunft mit Laub ersetzt.)
  • Isomatte oder Thermarestmatte. (Wird später durch ein Fichtennadelbett ausgetauscht.) 
  • Ein Tarp von mindestens 3x4 Meter Größe. (Zum Aufstellen des Tarps benötigen Sie 10 Radabspanngummis.)

Kleidung:

  • Wasserfeste Goretex-Materialen sind verboten. 
  • Die Kleidung sollte grundsätzlich Erdfarbig oder Grün sein.
  • Zwei stabile Hosen (wenn möglich kein Jeansstoff).
  • Zwei Unterhemden.
  • Zwei T-Shirts.
  • Ein Baumwollhemd leicht.
  • Ein Baumwollhemd mittelschwer das wärmt wie ein Pullover.
  • Ein schweres Baumwollhemd soll einen Wärmegrad besitzen wie ein Holzfällerhemd mit Felleinarbeitung. (Als Austausch kann auch eine gefilzte Jacke, ähnlich wie ein Trachtenjancker verwendet werden.)
  • eine lange Unterhose und ein Skiunterhemd. 
  • Ein paar Handschuhe.
  • Eine Mütze.
  • Zwei paar dicke Socken.
  • Zwei paar leichte Socken.
  • Drei Unterhosen.
  • Ein stabiler Gürtel um das Messer an der Hose zu befestigen.
  • Ein Halstuch, dass man zum Schutz vor Wind verwenden kann, aber auch zum verbinden der Augen geeignet ist. 
  • Wetterfeste wasserabweisende Bergschuhe. (Die Schuhe sollen den Füßen eine gute Festigkeit geben und sie zusätzlich ausreichend wärmen.)
  • Ein paar leichtere Halbschuhe die für den Herbst geeignet wären.

Körperpflege:

  • Zahnbürste und Zahnpasta.
  • Haarbürste oder Kamm.
  • Ein kleines Handtuch: Größe ca. 1,50m x 1,50m.
  • Ein Fieberthermometer.
  • Ein kleines 1.-Hilfe-Set mit Pflastern und Verband für den Fall der Fälle.

Wildnisausrüstung

  • Ein Trekkingrucksack mit mindestens 45 Liter Packmaß. (Am besten 60l.)
  • Ein Tagesrucksack (Packmaß bestmöglich 35l.)
  • Messer mit feststehender Klinge. (Klingenbreite auf der Rückseite mindestens 2,5mm.)
  • Wasserflasche aus stabilem Material mit einem Füllvolumen von mindestens 1l.
  • Essschale. (Die Essschale wird nach wenigen Tagen durch ein Rindengefäß oder durch eine Holzschale dersetzt.)
  • Es ist an Besteck nur ein Löffel mitzubringen. (Nach wenigen Tagen wird der Löffel durch einen selbst hergestellten Holzlöffel ersetzt.)
  • Zwei Stofftaschentücher.
  • Nähzeug mit Garn und Nadel. (Zusätzlich 1m x 1m Stoffrest zum flicken von Löchern.)
  • Drei Kerzen zum nächtlichen Toilettengang.
  • Eine Sitzunterlage.
  • Ein Stoffbeutel zum Sammeln von Wildnahrung.

Persönliche Lernausrüstung:

  • Zwei Kugelschreiber.
  • Ein Bleistift ohne Spitzer und ohne Radiergummi.
  • Mindestens 100 Seiten kariertes Papier.
  • Ein wasserfester Schnellhefter mit ausreichend Glassichtsfolien.
  • Ein Tagebuch um persönliche Erfahrungen festzuhalten.


Preise

Die Kursgebühr für die Ausbildung beträgt 1850€. Mit der Anmeldung ist eine Anzahlung von 50€ fällig. Der restliche Betrag kann entweder im Ganzen bis spätestens 10 Tage vor Kursbeginn gezahlt werden, oder in 4 Raten von je 455€. Die erste Rate wird dabei ebenfalls bis 10 Tage vor Kursbeginn fällig. Die letzte Rate muss spätestens bis zum Kursende bezahlt werden.


Das Seminar selbst findet komplett im selbsterrichteten Wildniscamp statt, daher fallen für die Übernachtungen keine weiteren Kosten an. Lediglich für das Nachbereitungswochenende können noch Kosten für 2 Übernachtungen und, wenn gewünscht Verpflegung hinzukommen.

Die Verpflegung während des Camps besteht aus Wildnahrung. Falls Sie zusätzliche Zivilisationsnahrung möchten, können hierfür weitere Kosten anfallen.